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Das Hôtel de la Porte Dorée setzt voll auf nachhaltige Entwicklung

Unsere Erde ist in Gefahr! Jeder Akteur der Hotelbranche muss sich bewusst sein, dass alle seine Handlungen Folgen für das Überleben unseres einzigartigen Planeten haben. Nachhaltige Entwicklung und Ökotourismus sind daher ein Muss.

Verantwortungsvolles Reisen wird immer wichtiger – für jeden Einzelnen von uns. Das Hôtel de la Porte Dorée hat sich entschieden, diese Herausforderung anzunehmen und zur Entwicklung des Umweltbewusstseins beizutragen!

Wir sind stolz darauf, ein Ökohotel zu sein!

I. Was wir für die Umwelt tun

> Nichtraucherzimmer

> Energiesparen, ökologische Lösungen

  • Klimaanlage mit Kühl: und Heizfunktion Diese Technologie ermöglicht Stromeinsparungen gegenüber herkömmlichen Heizungen, ohne an Effizienz zu verlieren. Beide Funktionen sind in ein Gerät integriert.
  • Kontrolle der Klimaanlage und der Heizung: Die Temperatur in nicht belegten Zimmern wird automatisch angepasst. Hinzu kommen effiziente Isoliermittel.
  • Strom/Beleuchtung: Verwendung von Energiesparlampen Die Lampen werden systematisch ausgeschaltet, während sie nicht benutzt werden. Diese beiden Maßnahmen reduzieren den Energieverbrauch erheblich – ohne Abstriche beim Komfort.

> Zeitungen: Wir sind der Ansicht, dass nicht unbedingt jeder Hotelgast seine eigene Zeitung benötigt. Dies wäre eine Verschwendung von Ressourcen und Papier. Stattdessen halten wir die Zeitungen an der Rezeption bereit, wo unsere Gäste sie jederzeit ausleihen können.

> Ökologische Reinigungsmittel: Wir verwenden umweltfreundliche Reinigungsmittel und vermeiden den Einsatz von ätzenden und allergieauslösenden Substanzen. Daher verzichten wir auf Produkte mit künstlichen Duftstoffen, aggressive Teppichreiniger oder chemische Geruchsneutralisatoren.

> Verwendung recycelter Produkte: Papier, Taschentücher, Briefumschläge usw.

> Wassereinsparung: Wir haben Techniken zur Wassereinsparung eingebaut, beispielsweise Doppelspülungen, Sparduschköpfe und Wasserstrahlregler. (30 % Wassereinsparung)

> Verwendung/Reinigung der Bettwäsche: Bei der täglichen Reinigung der Bettwäsche sparen wir Wasser und Strom ein. Die Bettwäsche wird bei jedem Gast alle drei Tage gewechselt. Sie können jedoch gerne darum bitten, dass wir aus Umweltschutzgründen Ihre Bettwäsche weniger häufig waschen.

> Verwendung und Reinigung der Handtücher: Sofern unsere Gäste damit einverstanden sind, verzichten wir auf den täglichen Handtuchtausch. Dadurch senken wir den Wasser- und Stromverbrauch.

>Regelmäßige Wartungsarbeiten: Austausch abgenutzter Teile (Lampen, Dichtungen, Toiletten, Duschköpfe, Mischbatterien) und defekter Elektrogeräte (Kühlschränke, Gefrierschänke, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Computer) gegen effizientere Geräte, die die Umweltnormen erfüllen.

> Mülltrennung: Wir praktizieren eine strikte Mülltrennung und stellen für jede der folgenden Kategorien separate Abfalleimer in verschiedenen Farben zur Verfügung: Glas, Papier, Plastik und organische Abfälle.

 

II. Was Sie selbst zum Umweltschutz beitragen können

Es gibt viele mögliche Maßnahmen, die kein großes Opfer für Sie darstellen, aber dem schonenden Umgang mit Ressourcen zugute kommen.

Hier ein paar Empfehlungen, wie Sie mit kleinen Dingen zum Umweltschutz beitragen können:

> Energiesparen:

  • Vorsicht bei der Verwendung von Ladegeräten für Mobiltelefone, Kameras, Laptops usw. Ein angeschlossenes Ladegerät hat auch im Ruhezustand einen hohen Energieverbrauch und kann zudem Brände verursachen.
  • Schalten Sie die Heizung herunter, wenn Sie bei offenem Fenster schlafen oder wenn Sie das Fenster während Ihrer Abwesenheit offen lassen.
  • Vermeiden Sie möglichst, Ihren Fernseher oder Computer im Standby-Modus zu lassen. Wussten Sie schon, dass 90 % des Energieverbrauchs dieser Geräte im Stand-by-Modus erfolgen?
  • Schalten Sie immer alle Lampen aus, wenn Sie das Zimmer oder das Badezimmer verlassen.

> Wassersparen:

  • Der Wasserverbrauch beim Duschen ist wesentlich geringer als bei einem Vollbad. Durch einen Verzicht auf Vollbäder können Sie den Wasserverbrauch auf 1/5 reduzieren: von durchschnittlich 250 auf 50 Liter pro Bad.
  • Lassen Sie das Wasser nicht laufen, wenn Sie sich die Zähne putzen, rasieren oder Hände und Gesicht waschen. Auf diese Weise können Sie bei jeder dieser Tätigkeiten 24 Liter Wasser pro Tag sparen!
  • Handtücher brauchen eigentlich nicht täglich gewaschen zu werden. Wenn dies in Ihrem Sinne ist, können wir unserem Zimmerservice entsprechende Anweisungen erteilen?

> Recyceln Sie:

  • Trennen Sie Ihre Abfälle und werfen Sie sie in die entsprechenden Mülltüten
    • Plastikflaschen, Dosen, Papier, Zeitschriften, Zeitungen, Kartons usw. => Alle diese Materialien gelangen in die gleiche Mülltonne!
    • Glas => Sie können Ihre Glasflaschen (Weinflaschen, Bierflaschen usw.) neben den Mülleimern stehenlassen. Das Zimmerpersonal wird sich um die Entsorgung der Flaschen kümmern.
    • Altbatterien => An der Rezeption finden Sie einen Sammelbehälter für gebrauchte Batterien.
    • Sonstige Abfälle => Fettverschmutztes Papier, Nahrungsreste, Wattestäbchen, Plastikverpackungen usw.
  • Schreiben Sie beidseitig auf Recyclingpapier. Kaufen Sie Taschentücher aus Recyclingpapier.
  • Geben Sie nicht benutzte Medikamente in der Apotheke zurück.
> Wählen Sie umweltfreundliche Transportmittel wie das Fahrrad:
  • Paris hat vor kurzem das Vélib-Projekt entwickelt: Leihen Sie sich ein Fahrrad an einer Vélib-Station, um es an einer anderen Vélib-Station an ihrem Zielort wieder abzugeben. Dieses Transportmittel ist ebenso preiswert wie bequem. (Ein Vélib-Ticket ist 24 Stunden lang gültig und kostet 1 €. Die ersten 30 Minuten sind kostenlos). Dies ist außerdem eine originelle Form der Stadterkundung!

www.velib.fr

  • Gehen Sie zu Fuß! Paris ist eine relativ kleine Hauptstadt. Viele Entfernungen können Sie bequem zu Fuß zurücklegen und dabei gleichzeitig die Stadt besser kennen lernen.
  • Das öffentliche Verkehrsnetz ist gut erschlossen: U-Bahn, Bus, Noctambus, RER, Straßenbahnen, Taxi – immer und überall finden Sie ein Transportmittel, das Sie zu dem gewünschten Ort bringt.

 www.ratp.fr

> Kaufen Sie Bioprodukte - Achten Sie auf Ökolabels (siehe unten)

 

Ein Label, das von den Pionieren der biologischen Landwirtschaft in Frankreich geschaffen und etabliert wurde. Das „AB“-Label (Logo AB) für Produkte aus ökologischem Anbau ist inzwischen vom Landwirtschaftsministerium anerkannt, und ein präzises Lastenheft definiert die Voraussetzungen für eine Zertifizierung. Hierzu gehört unter anderem der Verzicht auf Chemikalien.  

 

Die im Jahre 1991 geschaffene Marke NF-Environnement ist ein französisches Ökolabel. Das Ziel der Marke NF-Environnement besteht darin, Konsumenten bei ihren Kaufentscheidungen zu beraten und Hersteller zu ermutigen, die ökologische Qualität ihrer Produkte zu verbessern. Die Marke NF-Environnement zertifiziert Produkte, deren Auswirkungen auf die Umwelt gering sind.

 

Vom organischen Anbau bis hin zum Endprodukt erfüllen sämtliche Elemente der textilen Produktionskette strenge soziale und ökologische Normen. Alle diese Produkte werden von unabhängigen Organisationen bewertet. Das BioRe®-Label wurde vom schweizerischen Unternehmen Remei AG etabliert.

Alle Produkte mit diesem Label, das eine stilisierte Blume darstellt, wurden von unabhängigen Organismen im Hinblick auf ihre Konformität mit strengen ökologischen und qualitativen Kriterien bewertet. Diese Kriterien berücksichtigen alle Aspekte des Produktlebenszyklus, von der Produktion bis hin zur Entsorgung.

 

Alle Erzeugnisse mit dem Max-Havelaar-Label wurden nach den internationalen Regeln des fairen Handels produziert und verkauft.

 

III. Pläne für die Zukunft

Wir werden künftig ausschließlich Holz verwenden, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt. Bei der Auswahl der Möbel und Parkettböden werden wir darauf achten, dass sie vom Forest Stewardship Council zertifiziert sind.

Der Forest Stewardship Council (FSC) fördert die Verwendung von Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern, in denen jeder gefällte Baum durch einen neuen Baum ersetzt wird!

 www.fsc.org

Bereitstellung ökologischer Kosmetikprodukte auf den Zimmern: Seife und Shampoo werden häufig in Einzelverpackungen verpackt und nach dem einmaligen Gebrauch weggeworfen. Wir möchten unseren Kunden in Zukunft diese Produkte in Form von Seifen- und Shampoospendern bereitstellen. Außerdem sind diese aus natürlichen Zutaten pflanzlichen Ursprungs hergestellten Kosmetika garantiert hautfreundlich und nicht allergieauslösend.

Ausbildung unseres Personals:Wir werden unser Personal nach Gesichtspunkten der nachhaltigen Entwicklung schulen.

Bereitstellung von Recyclingtüten auf den Zimmern: Wir werden unseren Gästen eine Mülltonne mit dem Ökolabel bereitstellen. Hier können Papier, Zeitungen, Plastikflaschen, Dosen und Glas entsorgt werden.

Teilnahme an Umweltprogrammen:Treten Sie der Green Hotels Association oder dem Green-Seal-Programm bei

Wassersparen: Wasseraufbereitung mithilfe von Wassertanks sowie den oben genannten Technologien. Unsere Terrasse werden wir mit Pflanzen begrünen, die nur mit Regenwasser auskommen.

Kompost: Biologischer Abbau fester organischer Materialien mithilfe von Bakterien und anderen Mikroorganismen. Dadurch gewinnen wir nährstoffreiche Komposterde, die wir als Düngemittel einsetzen können.

Handtücher und Bettwäsche aus Baumwolle: Baumwolle ist ein luftdurchlässiges Material mit hoher Absorptionsfähigkeit, das synthetischen Stoffen deutlich überlegen ist. Dadurch bleibt die Bettwäsche im Sommer frisch, und die Handtücher behalten ihre trocknende Wirkung bei. Am allerbesten wäre es natürlich, Handtücher aus organisch angebauter Baumwolle zu verwenden!

 

IV. Internetseiten

www.unbureausurlaterre.com
www.ecover.com
www.toutallantvert.com
www.wwf.fr
www.greenhotels.com
www.environmentallyfriendlyhotels.com
www.msc.org  (Der Marine Stewardship Council (MSC) listet Unternehmen, die keine Überfischung betreiben).

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

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